28
Jan.
Glatzenfieber immer wieder (Taken with instagram)

Glatzenfieber immer wieder (Taken with instagram)

28
Jan.
Der berühmte Plan Y (Taken with instagram)

Der berühmte Plan Y (Taken with instagram)

28
Jan.
Finale! Backstage vor der letzten “Barbara Blomberg” (Taken with instagram)

Finale! Backstage vor der letzten “Barbara Blomberg” (Taken with instagram)

24
Jan.

Was auch immer EUFLORIA für ein Spiel wird: ich muss es haben! 
Es sieht und klingt einfach genial! Kommt im Februar für iPhone/iPad und Mac! 

24
Jan.
The King of nerdy Drinks: Club-Mate (Taken with instagram)

The King of nerdy Drinks: Club-Mate (Taken with instagram)

24
Jan.
20
Jan.
Wiederaufnahme-Proben (Taken with instagram)

Wiederaufnahme-Proben (Taken with instagram)

20
Jan.
Ein Grund mehr, Twitter zu benutzen, oder?Alles, was nicht in 140 Zeichen gesagt werden kann, ist eh hinfällig :)Nein, quatsch, aber die Five.sentenc.es-Policy finde ich echt gut. Werde mal schauen, wie gut ich mich selbst dran halten kann! 
sprachwandeln:

Fasse dich kurz: Five.sentenc.es ist die Selbstverpflichtung, keine emails zu schreiben, die länger als fünf Sätze sind. Aus Respekt vor der Zeit und der Inbox der Rezipienten. Empfohlen wird in der Fusszeile der Email ein Verweis auf Five.Sentenc.es. Gibts übrigens auch in der Ausführung für 2 bis 4 Sätze.

Ein Grund mehr, Twitter zu benutzen, oder?
Alles, was nicht in 140 Zeichen gesagt werden kann, ist eh hinfällig :)

Nein, quatsch, aber die Five.sentenc.es-Policy finde ich echt gut. Werde mal schauen, wie gut ich mich selbst dran halten kann! 

sprachwandeln:

Fasse dich kurz: Five.sentenc.es ist die Selbstverpflichtung, keine emails zu schreiben, die länger als fünf Sätze sind. Aus Respekt vor der Zeit und der Inbox der Rezipienten. Empfohlen wird in der Fusszeile der Email ein Verweis auf Five.Sentenc.es. Gibts übrigens auch in der Ausführung für 2 bis 4 Sätze.

19
Jan.

Kontaktperson

Frage in die Runde:
Wie viele Anläufe soll man unternehmen, um einen eingeschlafenen Kontakt / Freundschaft, wieder aufleben zu lassen?

Situation 1
Wer kennt es nicht?
Man lernt eine neue Person kennen, versteht sich gut, unternimmt einige Zeit immens viel, plaudert bis spät in die Nacht am Telefon über die intimsten Dinge und ist sich sicher: das ist eine angehende Freundschaft!
Schnell werden die ersten Freundschaftsdienste erbracht, es werden eigene Aktivitäten zurückgestellt. Plötzlich merkt man, dass die andere Person sehr “ichbezogen” denkt: “Könntest Du mal für mich…”, “Ich möchte gerne…”, “Also, ich kann nur am…” etc etc. 
Das Sprichwort “Eine Hand wäscht die andere” wird durch einen simplen Trick ausgehebelt: “Ach ja, stimmt, ich hatte Dir versprochen, dass…aber an dem Tag kann ich nicht, wie wäre es denn mit DEM Tag? Ach so, ja, stimmt, da hast Du ja keine Zeit…blöd.”
Und irgendwann lässt man es halt einfach sein. Die Telefonate werden weniger, die Treffen bleiben aus, es kommt keine SMS, keine Facebook-Nachricht mehr. 
Was bleibt ist ein ungemütliches Gefühl, man fühlt sich leicht verarscht/hintergangen/ausgenutzt. Und man weiß, dass die andere Person das gar nicht so realisiert.
Sucht man den Kontakt, um das klar zu stellen? Oder wartet man darauf, ob nicht der anderen Person ein Lichtlein aufgeht?

Situation 2
Man lernt neue Personen kennen, teils Kollegen, teils Freunde von Freunden. Es sind gemeinsame Interessen da, unternimmt in der Gruppe immer wieder Aktivitäten, trifft sich vielleicht auch im kleineren Kreis ein paar Mal.
Es ist vielleicht keine Freundschaft, mehr eine Bekanntschaft, aber “man ist halt gut bekannt miteinander”.
Das geht eine Zeit X so, und plötzlich fällt einem auf, dass man mit Person A schon länger nichts mehr gemacht hat.

Anruf 1: “Hey, haben ja schon ewig nix mehr voneinander gehört! Hast die Tage mal Zeit?” - “Klar! Cool, freu mich drauf! Ich meld mich, sobald ich weiß, wann`s geht!”

Anruf 2: “Hey, wollte mal nachfragen, wie`s bei Dir die Tage aussieht!” - “Oh, sorry, wollt Dich ja anrufen, habs vergessen, so viel Stress! Die Woche ist schlecht, evtl nächste? Ich meld mich am MO bei Dir!”

Anruf 3: “Hey, heute ist Dienstag, hast Du konkret morgen, am Mittwoch Zeit und Lust was trinken zu gehen?”

Meine Frage: Wann ist`s die Nachfragerei zuviel? Und ab wann muss man akzeptieren, dass das Interesse an einem weiteren Kontakt vielleicht von der Gegenseite gar nicht mehr so groß ist.

Hier kommt der Begriff Lebensabschnittsgefährten auch ins Spiel. Wird das zwar eigentlich auf eine Beziehung/auf einen Partner gemünzt, trifft das aber auf jeglichen sozialen Kontakt zu:
Manche Kontakte bleiben über einen Zeitraum X, manche über einen kürzeren/längeren Zeitraum Y an Deiner Seite. Manchmal verstummt so ein Kontakt und verschwindet leise, langsam, manchmal mit einem lauten Knall und einem Schlag ins Gesicht.

Was am Ende bleibt, bist Du selbst.
Und die Fragen: Warum und “soll ich mich mal melden?”

Eine Antwort auf die Fragen gibt es nicht.

Es ist nämlich der Lauf der Welt. 

18
Jan.

Eifersuchts-Flash

Ein Schlag ins Gesicht:
Da bin ich, gut gelaunt (zumindest so gut gelaunt man nach wach gelegener Nacht sein kann), auf de, Weg zu “meinem” Hund, auf den ich immer wieder aufpasse, wenn die Schwester in der Arbeit ist, und kurz vor der Wohnung, wo ich das Hündchen schon vor meinem inneren Auge schwanzwedelnd, freudig auf mich wartend sehe, erstarre ich.

Auf der anderen Straßenseite, durch den Münchner Innenstadtverkehr getrennt, läuft mein Baby gutgemacht, schwanzwedelnd, angeleint in Richtung Park. Sieht mich nicht.

Der Hundesitter, der immer wieder einspringt, war schneller.

Während ich meinen Schritt verlangsame und ein heiseres “Emily” in den Verkehrslärm rufe, ist das Hündchen glücklich und ausgelassen verschwunden.
Emily hat mich, zumindest heute, vergessen.

Als ich stumm der Kleinen und ihrem “Entführer” hinterherblicke, bin ich traurig. Und eifersüchtig.


—— Artikel wurde auf meinem iPad erstellt