Was auch immer EUFLORIA für ein Spiel wird: ich muss es haben!
Es sieht und klingt einfach genial! Kommt im Februar für iPhone/iPad und Mac!
The King of nerdy Drinks: Club-Mate (Taken with instagram)
Picaro: Say Hello to Picaro
Oh, vielleicht wird aus dem “Waldschrat”-Projekt ein Spiel??? Mal sehen :-)))
I’m really excited to tell you about our new project: Picaro.
Picaro is a way to make and play small adventure games. They play a bit like interactive fiction with the control scheme of an old Sierra/LucasArts adventure game. If that was gibberish: the games are completely text-driven, but…
Wiederaufnahme-Proben (Taken with instagram)
Ein Grund mehr, Twitter zu benutzen, oder?
Alles, was nicht in 140 Zeichen gesagt werden kann, ist eh hinfällig :)
Nein, quatsch, aber die Five.sentenc.es-Policy finde ich echt gut. Werde mal schauen, wie gut ich mich selbst dran halten kann!
Fasse dich kurz: Five.sentenc.es ist die Selbstverpflichtung, keine emails zu schreiben, die länger als fünf Sätze sind. Aus Respekt vor der Zeit und der Inbox der Rezipienten. Empfohlen wird in der Fusszeile der Email ein Verweis auf Five.Sentenc.es. Gibts übrigens auch in der Ausführung für 2 bis 4 Sätze.
Frage in die Runde:
Wie viele Anläufe soll man unternehmen, um einen eingeschlafenen Kontakt / Freundschaft, wieder aufleben zu lassen?
Situation 1
Wer kennt es nicht?
Man lernt eine neue Person kennen, versteht sich gut, unternimmt einige Zeit immens viel, plaudert bis spät in die Nacht am Telefon über die intimsten Dinge und ist sich sicher: das ist eine angehende Freundschaft!
Schnell werden die ersten Freundschaftsdienste erbracht, es werden eigene Aktivitäten zurückgestellt. Plötzlich merkt man, dass die andere Person sehr “ichbezogen” denkt: “Könntest Du mal für mich…”, “Ich möchte gerne…”, “Also, ich kann nur am…” etc etc.
Das Sprichwort “Eine Hand wäscht die andere” wird durch einen simplen Trick ausgehebelt: “Ach ja, stimmt, ich hatte Dir versprochen, dass…aber an dem Tag kann ich nicht, wie wäre es denn mit DEM Tag? Ach so, ja, stimmt, da hast Du ja keine Zeit…blöd.”
Und irgendwann lässt man es halt einfach sein. Die Telefonate werden weniger, die Treffen bleiben aus, es kommt keine SMS, keine Facebook-Nachricht mehr.
Was bleibt ist ein ungemütliches Gefühl, man fühlt sich leicht verarscht/hintergangen/ausgenutzt. Und man weiß, dass die andere Person das gar nicht so realisiert.
Sucht man den Kontakt, um das klar zu stellen? Oder wartet man darauf, ob nicht der anderen Person ein Lichtlein aufgeht?
Situation 2
Man lernt neue Personen kennen, teils Kollegen, teils Freunde von Freunden. Es sind gemeinsame Interessen da, unternimmt in der Gruppe immer wieder Aktivitäten, trifft sich vielleicht auch im kleineren Kreis ein paar Mal.
Es ist vielleicht keine Freundschaft, mehr eine Bekanntschaft, aber “man ist halt gut bekannt miteinander”.
Das geht eine Zeit X so, und plötzlich fällt einem auf, dass man mit Person A schon länger nichts mehr gemacht hat.
Anruf 1: “Hey, haben ja schon ewig nix mehr voneinander gehört! Hast die Tage mal Zeit?” - “Klar! Cool, freu mich drauf! Ich meld mich, sobald ich weiß, wann`s geht!”
Anruf 2: “Hey, wollte mal nachfragen, wie`s bei Dir die Tage aussieht!” - “Oh, sorry, wollt Dich ja anrufen, habs vergessen, so viel Stress! Die Woche ist schlecht, evtl nächste? Ich meld mich am MO bei Dir!”
Anruf 3: “Hey, heute ist Dienstag, hast Du konkret morgen, am Mittwoch Zeit und Lust was trinken zu gehen?”
Meine Frage: Wann ist`s die Nachfragerei zuviel? Und ab wann muss man akzeptieren, dass das Interesse an einem weiteren Kontakt vielleicht von der Gegenseite gar nicht mehr so groß ist.
Hier kommt der Begriff Lebensabschnittsgefährten auch ins Spiel. Wird das zwar eigentlich auf eine Beziehung/auf einen Partner gemünzt, trifft das aber auf jeglichen sozialen Kontakt zu:
Manche Kontakte bleiben über einen Zeitraum X, manche über einen kürzeren/längeren Zeitraum Y an Deiner Seite. Manchmal verstummt so ein Kontakt und verschwindet leise, langsam, manchmal mit einem lauten Knall und einem Schlag ins Gesicht.
Was am Ende bleibt, bist Du selbst.
Und die Fragen: Warum und “soll ich mich mal melden?”
Eine Antwort auf die Fragen gibt es nicht.
Es ist nämlich der Lauf der Welt.
Ein Schlag ins Gesicht:
Da bin ich, gut gelaunt (zumindest so gut gelaunt man nach wach gelegener Nacht sein kann), auf de, Weg zu “meinem” Hund, auf den ich immer wieder aufpasse, wenn die Schwester in der Arbeit ist, und kurz vor der Wohnung, wo ich das Hündchen schon vor meinem inneren Auge schwanzwedelnd, freudig auf mich wartend sehe, erstarre ich.
Auf der anderen Straßenseite, durch den Münchner Innenstadtverkehr getrennt, läuft mein Baby gutgemacht, schwanzwedelnd, angeleint in Richtung Park. Sieht mich nicht.
Der Hundesitter, der immer wieder einspringt, war schneller.
Während ich meinen Schritt verlangsame und ein heiseres “Emily” in den Verkehrslärm rufe, ist das Hündchen glücklich und ausgelassen verschwunden.
Emily hat mich, zumindest heute, vergessen.
Als ich stumm der Kleinen und ihrem “Entführer” hinterherblicke, bin ich traurig. Und eifersüchtig.
—— Artikel wurde auf meinem iPad erstellt
Der nächste Schritt ist somit getan:
Seit eben gibt es den offiziellen Philipp Wimmer-Twitter-Account @philipp_wimmer, um eine weitere Trennung zwischen ToHeSeLü und dem Schauspieler Herrn Wimmer zu schaffen.
Vielleicht fällt es mir so noch leichter, kreativ-unverfälscht tätig zu sein, ohne ständig Big Brother im Nacken zu haben. Also, den BB, den ich mir selbst durch die Meinung von anderen aufhalse.
Mann, echt seltsam, wie man sich selbst der “Meinungsfreiheit” unterwirft heutzutage. Schrökklisch.
Was wird auf @philipp_wimmer passieren?
Um ehrlich zu sein ist dieser Account nur ein Weiterleitungsmedium für die offizielle Facebook-Seite bzw. ab und an vielleicht ein paar persönliche Statements, die sich aber ausschließlich um meine beruflichen Sachen drehen werden.
Der private Philipp ist und bleibt natürlich der mittlerweile weltbekannte, geliebte und mit Auszeichnungen überschüttete, von den Medien gehypte und von vielen als DER Twitter-Star schlechthin bezeichnete @toheselue.
(*räusper* Bisserl Wahnsinn g`hört doch dazu, oda?!)
Habe fertig mit diese Eintrag.
Achtung, Achtung: dies ist kein Podcast!
Genau dieser Spruch wird demnächst mein neues Audio-Projekt einleiten, gesprochen von vielen bekannten Podcastern.
Moooment! Audio-Projekt? Vom ToHeSeLü, der eben erst seinen Podcast eingestampft hat?! Wat soll dat?!
Explicit sells
Natürlich gebe ich das Podcasten an sich nicht auf, aber ich werde keinen Podcast im eigentlichen Sinne machen, sondern plane ein Medien-übergreifendes Ding. Quasi ein..äh…Dings. Ein Web 2.0-Dingdong… oder so.
Es wird den einen oder anderen Hörer vom ToHeSeLü-Podcast wahrscheinlich etwas befremden, aber das neue..äh…naja…Dings halt, wird mitunter etwas arg explicit. Vielleicht auch nicht.
Daher eine kleine Warnung im Voraus.
Warum ich das mache? Erstens: explicit sells. Zweitens: Mein Motto soll sein “Be Brave Be Bold - Sei Mutig Sei Frech”. Drittens: Wie sagte man doch über mich? “Du bist zuckersüss und bitterbös”. Und viertens: In meiner Welt ist es schön, und da mache ich, was ich will.
DU! Ja, genau DU!!
Für das neue Dingsdongeldumm wird gerade ein neues Twitter-Account eingerichtet, der auch mit dem Audio-Blubb aktiv verknüpft werden soll. Wie gesagt: Medien-übergreifend.
Und: ich suche noch Leute, die Bock haben, sich an diesem neumodischen Experiment zu beteiligen, sprich via Twitter und/oder Audio-Kommentare, die ich reinschneide.
Ich kann und will noch gar nicht so viel dazu sagen, denn die Gedanken formen sich gerade zu einem “Produkt”, und wenn jemand Bock hat, dann einfach melden!!
Ein vorläufiges Logo gibt es auch, das verrät vielleicht mehr, als der Text hier:

In diesem Sinne: seid mutig, seid frech, seid zuckersüß und bitterbös, Ihr rüden Rüben!
Ich habe ein neues Lieblingstier!


